![]() | Financial Times Deutschland |
Der direkte Draht zum Kunden ist für Konzerne überlebenswichtig. Das Outsourcing dieser sensiblen Beziehung soll Kosten sparen, birgt aber erhebliche Risiken. Eine Studie zeigt, wie es funktioniert. | |
![]() | Schrittmacher Nvidia: 3-D soll reif fürs Wohnzimmer werden |
Nach den Flachbildschirmen sowie dem hochauflösenden Fernsehen sollen nun dreidimensionale Filme und Videospiele die Wohnzimmer erobern. Der Startschuss dafür wird laut Branchenkennern in dieser Woche in Las Vegas auf der Consumer Electronics Show fallen. | |
![]() | Browsermarkt in Bewegung: Dominanz von Microsoft bröckelt |
Die Machtverhältnisse sind zwar eindeutig verteilt, doch es kommt ordentlich Bewegung in den Browsermarkt: Der Internet Explorer von Microsoft ist die Nummer eins, der Marktanteil ist aber unter 70 Prozent gerutscht - Firefox und Co. legen zu. | |
![]() | Sparkurs: ARD-Chef fordert stärkere Kooperation |
Der neue ARD-Vorsitzende Peter Boudgoust verlangt vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk mehr Wirtschaftlichkeit - und will daher zum Prinzip der Federführung zurückkehren. | |
![]() | Neue Lotto-Gesetze: Tipp24 sagt Deutschland tschüss |
Der neue Glücksspielstaatsvertrag verbietet künftig die Vermittlung staatlicher Lotterien im Internet. Darum kehrt Tipp24 Deutschland den Rücken. Das bekommen auch die Mitarbeiter zu spüren. | |
![]() | Musikvideos: Konzerne träumen von Einheits-Plattform |
Musikkonzerne erwägen die Schaffung einer einzelnen Internet-Anlaufstelle für Musikvideos, eine Art Online-MTV. Wie die Financial Times aus Branchenkreisen erfuhr, werden derzeit mehrere Möglichkeiten abgewogen. | |
![]() | Weihnachtsgeschäft: Amazon beglückt Anleger |
Klingelingeling: Amazon hat zu Weihnachten doch noch gut Kasse gemacht. Vor einigen Wochen verschreckte der Online-Händler die Anleger mit einem skeptischen Ausblick - nun vermeldet er Rekordgeschäfte. | |
![]() | Neue Doppelspitze: Internationalmedia entkommt Insolvenz |
Der Münchner Filmfinanzierer IM Internationalmedia hat seinen Insolvenzantrag zurückgenommen. Das Management ist sicher: Die Firma kann ihren finanziellen Verpflichtungen wieder nachkommen. | |
![]() | Rücktritt: Kundrun verlässt Bertelsmann-Vorstand |
Der Chef des Verlagshauses Gruner & Jahr, Bernd
Kundrun, verlässt den Vorstand des
Mutterkonzerns Bertelsmann. Gruner & Jahr-Chef soll er bleiben. | |
![]() | Kapitalerhöhung: Premiere muss sich sanieren lassen |
Über zwei Kapitalerhöhungen will Premiere 450 Mio. Euro einsammeln. Rupert Murdochs News Corp. dürfte einen Großteil davon übernehmen. Um dennoch kein Übernahmeangebot machen zu müssen, erklärt der Unternehmer den Bezahlsender zum Sanierungsfall. | |
![]() | Drohung mit Klage: Holtzbrincks Ärger um StudiVZ wächst |
Holtzbrinck steht bei der Onlinetochter StudiVZ weiteres Ungemach bevor. Mit Ehssan Dariani und Dario Suter erwägen zwei der ehemals größten Anteilseigner, den Verlag wegen nicht gehaltener Abmachungen zu verklagen. | |
![]() | Onlinespenden: Nett im Netz |
Das Internet hat auch den Spendenmarkt verändert. Geldgeben mit einem Klick zieht neue, jüngere Zielgruppen an. Die "E-Philanthropy" boomt. | |
![]() | Cyberkriminalität: Spammer profitieren von Wirtschaftskrise |
In ihren Mails ist von lukrativer "Heimarbeit" die Rede, von "Führungspositionen" zur Abwicklung internationaler Geldgeschäfte. Tatsächlich wollen die kriminellen Hintermänner solcher Botschaften Helfer anwerben - immer öfter mit Erfolg. | |
![]() | Bilderserie: Games für die besinnlichen Tage |
Mit St. Pauli in die Champions League, ein Wollknäuel in neue Welten entführen, auf den Spuren einer schwedischen Popband wandeln oder als berühmtester Doppelnullagent der Welt das Verbrechen bekämpfen. Die Videospieltipps der techWorld-Redaktion. | |
![]() | Wackelkandidat: Regierung zweifelt an ORF-Chef |
Die Krise um Österreichs angeschlagenen öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ORF spitzt sich zu. Der Sprecher der Wiener Regierung, Josef Ostermayer, deutete erstmals an, dass die Führungsspitze abgelöst werden könne. | |
![]() | Anteilseignerwechsel: Deutsche Bank wird Springer-Aktionär |
Finanzinvestoren haben es in diesen Zeiten schwer. Da trifft es sich gut, dass die Deutsche Bank Hellman & Friedman ein 123 Mio. Euro teures Springer-Aktienpaket abkauft. Die Bank macht das nicht ganz freiwillig – und hofft auf eine Börsenerholung. | |
![]() | Vorwurf von Luftbuchungen: Schlammschlacht um Qimonda |
Sachsen wollte dem angeschlagenen Chiphersteller beispringen, die Mutter Infineon jedoch nicht so richtig. Nun fühlt sich der Freistaat getäuscht und wirft dem Unternehmen angebliche Luftbuchungen vor. Der Dax-Konzern ist empört. | |
![]() | Soziales Netzwerk: StudiVZ gibt Auslandsgeschäft auf |
Große Reichweite, große Verluste: StudiVZ erreicht zwar 166 Mio. Besucher im Monat – macht aber wohl auch einen zweistelligen Verlust. Im Ausland zieht die Holtzbrinck-Tochter jetzt die Bremse. Und verliert außerdem zwei Gründer. | |
![]() | Human Network Effect: Der vernetzte Computerspieler |
Immer mehr Computerspieler treffen sich mit Gleichgesinnten im Internet. Von der sozialen Komponente des Spielens profitieren nicht nur die Spieler, sondern auch die Industrie. | |
![]() | Bilderserie: Wenn das Laptop im Ofen schmort |
Skurrile Datenverluste: Menschen schmeißen den Computer von Bord, kauen auf Speicherkarten herum oder rösten ihren PC. Dann brauchen sie die Hilfe von Datenrettern. FTD.de zeigt die zehn komischsten Fälle des Jahres. | |
![]() | Panne beim Internet Explorer: Microsoft schließt Sicherheitslücke |
Das Leck ist gestopft: Der US-Konzern hat die Software des weltweit meistgenutzten Internetprogramms Explorer nachgebessert. Die Schwachstelle wird in der Regel automatisch behoben. Doch die Panne könnte Microsoft Marktanteile kosten. | |
![]() | Browserprobleme: Sicherheitslücke schwächt Microsoft |
Eine Sicherheitslücke im weltweit meistgenutzten Internetprogramm Explorer wächst sich für Microsoft zum Desaster aus. Denn der Konzern kann noch keine Abhilfe schaffen. | |
![]() | Keine Hilfe für die Tochter: Infineon lässt Qimonda hängen |
Sachsen will Qimonda nicht in den Bankrott rutschen lassen und wäre zu einem Darlehen für den Chiphersteller bereit - allerdings nur, wenn die Mutter Infineon auch die Kasse öffnet. Die denkt aber gar nicht daran. | |
![]() | Wegen Werbeflaute: Bauer-Verlag schrumpft im Inland |
Das Medienhaus plant, Stellen zu streichen. Insbesondere der Markt für Publikumszeitschriften schrumpfte 2008 und bescherte den Hamburgern einen Umsatzrückgang im Inlandsgeschäft. Auch der Holtzbrinck-Verlag reagiert auf die Situation am Werbemarkt. | |
![]() | Trendwechsel: Musik ist Trumpf |
Der Boom bei verwackelten Videowebclips auf Sites wie Youtube ist vorbei. 2008 schauten sich Nutzer in den USA vor allem Profivideos an - der Trend könnte der Konzernmutter Google Millionen in die Kasse spülen. | |
![]() | Betaphase vorbei: Google erklärt Chrome für marktreif |
Google holt nach nur gut drei Monaten seinen Browser Chrome aus der Betaphase. Während andere Produkte des Internetkonzerns teilweise jahrelang in diesem Teststadium verharren, hält Google seinen Browser inzwischen für stabil und leistungsfähig genug. | |
![]() | Werbung und Pressefreiheit: Verlage fürchten um Abowerbung |
Die deutschen Verlage haben die vom Bundeskabinett beschlossene Beschneidung des Adresshandels scharf kritisiert. Diese untergrabe die Werbung neuer Leser und beschädige damit die Presse. | |
![]() | KKR und Permira: Fesseln für neuen Pro-Sieben-Chef |
Der künftige Vorstandschef von Pro Sieben Sat 1, Thomas Ebeling, steht vor einer Mammutaufgabe. Der 49-Jährige übernimmt Anfang März das Ruder bei der angeschlagenen Münchner Senderfamilie - die mit einem ganzen Bündel an Problemen kämpft. | |
![]() | Nachfolger von Guillaume de Posch: Pro Sieben holt Externen an die Spitze |
Nach monatelanger Suche hat der Fernsehkonzern Pro Sieben Sat 1 einen neuen Vorstandschef gefunden: Der ehemalige Novartis-Manager Thomas Ebeling tritt den Job im März an. Der Diplom-Psychologe hat interne Kandidaten ausgestochen. | |
![]() | Folgen der Wirtschaftskrise: Werbemarkt 2009 klar im Minus erwartet |
Der Werbemarkt wird einer Studie zufolge im kommenden Jahr deutlich schrumpfen. Der weltweite Werbemarkt befinde sich in einem Abschwung, der im dritten Quartal begonnen und sich im vierten Quartal beschleunigt habe. | |
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